BHKW in der Berufsgenossenschaft

 

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Zaehleranordnung    

BHKW in der Berufsgenossenschaft

"BHKW alt" und "BHKW neu", das passende Betriebskonzept

 

2 BHKW-Module  

bulletelektrische Leistung    2 x 18 kW
bulletthermische Leistung    2 x 43 kW
bulletBrennstoffleistung        2 x 65 kW
bulletGesamtwirkungsgrad  94 %
bulletStromproduktion ca.    200000 kWh/a
bulletCO2 - Einsparung ca.  160 Tonnen/a
bulletBrennstoff: Erdgas
bulletInbetriebnahme 1998
bulletVollbenutzungsstunden: 5.200 h/a

 

Friedrichroda Thüringen  
Neues BHKW G20+

Im Jahr 2015 wurde eines der beiden BHKW nach 17 Jahren Vollwartungsvertrag durch ein neues Brennwert-BHKW vom Typ "G20+" ersetzt. Das neue BHKW wird vorrangig betrieben, da hier die Zuschläge nach dem "KWK-Gesetz 2012" maximiert werden (10 Jahre KWK-Zuschuss für jede kWh_el.)

Das alte BHKW wird nachrangig zum neuen BHKW betrieben (immer dann, wenn die Wärmeerzeugung des neuen BHKW nicht ausreicht).

Auch das alte Modul wird im Rahmen eines Vollwartungsvertrages weiterhin im Service betreut.

Aktuelle BHKW-Anlage bestehend aus 2 Modulen:

neues BHKW "G20+"

 

1 BHKW-Modul  (alt)
bulletelektrische Leistung    18 kW
bulletthermische Leistung    43 kW
bulletBrennstoffleistung        65 kW
bulletGesamtwirkungsgrad  94 %
bulletStromproduktion ca.    60.000 kWh/a
bulletCO2 - Einsparung ca.  50 Tonnen/a
bulletBrennstoff: Erdgas
bulletInbetriebnahme 1998
bulletVollbenutzungsstunden: 3.800 h/a (seit 2015)
1 BHKW-Modul (neu)  
bulletelektrische Leistung    20 kW
bulletthermische Leistung    44 kW
bulletBrennstoffleistung        65 kW
bulletGesamtwirkungsgrad  98 %
bulletStromproduktion ca.    120.000 kWh/a
bulletCO2 - Einsparung ca.  100 Tonnen/a
bulletBrennstoff: Erdgas
bulletInbetriebnahme 2015
bulletVollbenutzungsstunden: 6.600 h/a
"BHKW alt" und "BHKW neu", das passende Betriebskonzept

Es wurde ein Zähler- und Betriebskonzept entwickelt, mit dem folgende Aufgaben erfüllt werden:

bulletDas "BHKW alt" wird elektrisch in Priorität noch vor dem "BHKW neu" zur Eigenstrombedarfsdeckung betrieben, da es wirtschaftlich sinnvoll ist, überschüssigen Strom aus dem "BHKW neu" in das öffentliche Netz einzuspeisen. Hierbei werden Zuschläge von 5,41 Ct/kWh zur Einspeisevergütung nach dem "KWKG 2012" ausbezahlt, das "BHKW alt" erhält keine Zuschüsse mehr.
bulletThermisch jedoch wird das "BHKW neu" in Priorität vor dem "BHKW alt" betrieben, da das "BHKW neu" mit besseren Wirkungsgraden, niedrigere Wartungskosten, höherer Mineralölsteuererstattung und den Zuschüssen nach "KWKG 2012" punktet.

Zum Zählerschema

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